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@sven222 @viennawriter Spotify liegt im Zuständigkeitsbereich der Berliner Kolleginnen und Kollegen @BlnBDI.
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@ij Über das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO können auch veraltete Kontaktdaten berichtigt werden. Außerdem kann ggf. über das Recht auf Löschung nach Art. 17 die Löschung von Daten gefordert werden.
Schließlich kann eine Beschwerde nach Art. 77 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde erhoben werden.
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@ij Sofern für den Verantwortlichen aber erkennbar ist, dass diese Kontaktmöglichkeit nicht mehr besteht („Nachricht unzustellbar“), muss eine andere Kontaktmöglichkeit genutzt werden.
Jeder potentiell betroffenen Person raten wir, bei Ausbleiben einer Informierung eine Auskunft über die gespeicherten Daten nach Art. 15 DSGVO anzufordern. So kann zunächst festgestellt werden, ob und wenn ja welche Daten überhaupt noch gespeichert sind.
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@ij Hier unser Versuch einer kurzen Antwort: Wenn ein Verantwortlicher weiß, dass ein konkreter Datensatz einer Person betroffen oder sehr wahrscheinlich betroffen ist und der Verantwortliche für diesen Datensatz konkrete Kontaktmöglichkeiten (z.B. E-Mail) hat, sollte aus unserer Sicht eine individuelle Benachrichtigung erfolgen.
In dem geschilderten Beispiel wäre also dem Verantwortlichen eine Benachrichtigung an das benutzte persönliche E-Mail-Konto erstmal grundsätzlich möglich.
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@Belibaste Das stimmt wohl, der einfachste Text ist es nicht! 😅
Zielgruppe der Broschüre ist auch eher ein Fachpublikum, also z.B. Datenschutzbeauftragte in Behörden und Betrieben.
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Die Informationsbroschüre zum Datenschutzrecht mit den Gesetzestexten von DSGVO und BDSG ist in einer neuen Auflage ab sofort wieder digital und gedruckt verfügbar.
Die Informationsbroschüre soll dazu beitragen, einen Überblick über die Regelungen der DSGVO und des BDSG zu erhalten. Sie enthält neben den Gesetzestexten und den Erwägungsgründen zur DSGVO Erläuterungen zu einzelnen Themenkomplexen und zu unbestimmten Rechtsbegriffen.
Zur Broschüre: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/INFO1.html
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@microbloggertom @bfdi@mastodon.social Es handelte sich um ein zusammengefasstes Verfahren. Sowohl das Bundespresseamt als auch Meta haben Klage gegen den BfDI-Bescheid eingelegt.
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Urteil im Fall Fanpages: BfDI prüft weitere rechtliche Schritte
Heute hat das Gericht der Klage von Bundespresseamt und Meta gegen die BfDI zum Teil stattgegeben und den Bescheid aus dem Jahr 2023 aufgehoben. Die Klage von Meta wurde in drei von vier Punkten abgewiesen.
“Ich werde mir die Urteilsbegründung sehr gründlich ansehen und entscheiden, ob ich die Sache der
nächsthöheren Instanz , dem OVG Münster, zur Entscheidung vorlege.“ so die BfDI.
Mehr Infos: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/11_Urteil-Fanpages.html
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BfDI startet öffentliche Konsultation zu KI-Modellen
Mit einem öffentlichen Konsultationsverfahren will die BfDI dazu beitragen, dass praktisches Wissen über KI-Modelle für die aufsichtsrechtliche Bewertung für alle zur Verfügung steht. Für die Entwicklung praktikabler und erfolgversprechender datenschutzrechtlicher Ansätze sollen Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungen aus der Praxis sichtbar gemacht werden.
Zur Meldung: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/10_Konsultation-KI-Modelle.html
Zum Verfahren: https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Konsultationsverfahren/KI-Modelle-pbD/KI-Modelle-pbD_node.html
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Die ICIC 2025 in Berlin ist erfolgreich zuende gegangen. Während der Konferenz haben die europäischen Partner das European Network for Transparency and Right to Information (ENTRI) gegründet. Die BfDI hat den Vorsitz des neuen Netzwerks für die kommenden drei Jahre übernommen.
Mehr Informationen: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/09_BfDI-Vorsitz-ENTRI.html
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Aktuell läuft das Panel I der ICIC mit folgendem Titel: “Strengthening and Protecting Access to Information Structure in a Changing Scenario - Is there a Future for ATI?”
Neben der BfDI nehmen ihre Amtskolleginnen und -kollegen aus Mexiko, Sierra Leone, Südafrika und den Phillipinen daran teil.
Zum Livestream: https://bfdi.visionary.berlin/icic2025-palaissaal/
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Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider hat die ICIC 2025 eröffnet. Die Eröffnungsrede findet sich zum Nachlesen auf unserer Webseite: https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Inhalte/Reden/2025/2025-06-23_ICIC-Specht-Vortrag.html
Die Veranstaltung kann im Livestream verfolgt werden: https://bfdi.visionary.berlin/icic2025-palaissaal/
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Die ICIC 2025 könnt ihr natürlich auch im Livestream verfolgen.
Unter dem folgenden Link können die Eröffnung und alle weiteren Sessions im Palaissaal angeschaut werden: https://bfdi.visionary.berlin/icic2025-palaissaal/
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Am Vormittag startet die Internationale Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten (ICIC) in Berlin. Die BfDI ist in diesem Jahr Gastgeberin.
Wir werden im Laufe der nächsten beiden Tage einige Eindrücke von der Konferenz teilen. Die Panels des öffentlichen Teils können auch im Livestream verfolgt werden.
Zur aktuellen Meldung: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/08_ICIC-Eroeffnung.html
Alle weiteren Informationen (auf Englisch) unter https://www.bfdi.bund.de/ICIC/EN/Home/home_node.html
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