Wir haben eine Kundenzeitschrift (wird regelmäßig gratis an unsere Kunden verteilt) und darin ein Preisrätsel für Kinder bis 14 Jahre. Die Kinder können auf einer beigehefteten Postkarte die richtige Lösung ankreuzen, ihren Namen und ihre Adresse eintragen sowie ihr Alter (es sollen nur Kinder bis 14 Jahre teilnehmen und gewinnen können). Die Karten werden uns dann per Post zugesandt, nach dem Einsendeschluss ziehen wir 5 Gewinner. Eine Teilnahme per E-Mail oder über das Internet ist nicht möglich. Die Gewinner werden von uns angeschrieben und erhalten neben einem kleinen Gratulationsschreiben jeweils einen Einkaufsgutschein (nicht für unser Unternehmen).

Danach werden alle Karten datenschutzgerecht entsorgt, es werden keine Daten in irgendeiner Form gespeichert (weder auf Papier noch elektronisch), lediglich die Schreiben an die Gewinner werden aufbewahrt. Es wir danach kein Kind mehr von uns kontaktet, wir geben selbstverständlich auch keine Adressen an Dritte weiter.

Aus meiner Sicht verhalten wir uns damit sehr datenschutzgerecht und fallen auch im Hinblick auf Artikel 2 Abs. 1 DSGVO nicht unter die Vorschriften der DSGVO (zum Beispiel Artikel 8 und Artikel 13). Da aber auch bei uns im Hause die Verunsicherung groß ist, würden mich Meinungen zu unserer Einschätzung sehr interessieren. Im Voraus vielen Dank dafür.