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Thema: Kinder: Wie sind sie am Computer geschützt?

  1. #11
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    Standard Jugendschutz im Web - Links

    Mehr als 3.000 Jugendschutzverstöße im Internet im Jahr 2008
    Videoplattformen und Soziale Netzwerke gehören für Kinder und Jugendliche inzwischen zu den meistgenutzten Internet-Angeboten. Sie sind von den neuen Möglichkeiten fasziniert, das Internet mit zu gestalten und Kontakte zu knüpfen. Häufig werden sie dort aber auch mit gefährdenden Inhalten konfrontiert, gemobbt oder sogar sexuell belästigt. Im Jahr 2008 registrierte jugendschutz.net erstmals mehr als 3.000 neue Verstöße gegen den Jugensschutz.
    » zur Pressemeldung
    (ohne direkten Datenschutzbezug)
    Ulrich Dammann
    Moderator - Administrator

  2. #12
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    Standard google sichert Kinder

    Google stellt Kindersicherungstools in "Family Safety Center" vor
    Don Reisinger, Anita Klingler| 13.09.10, 12:27 Uhr

    Dazu gehören eine sichere Suche sowie ein spezieller YouTube-Modus. Auch der Zugriff auf Googles Blogs, Webalben und Chats lässt sich einschränken. Vertreter von Partnerorganisationen zeigen, wie Eltern das Internet für Kinder sicherer machen können.
    Wer probiert es aus und berichtet?
    Ulrich Dammann
    Moderator - Administrator

  3. #13
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    Wir haben damals bei unserem Kind auf dem Rechner 'parentsfriend' installiert, und das Internet darüber reglementiert, sprich Zeiten, in denen gesurft werden darf, sowie die Sperrung vieler Seiten über Schlagworte.

    Was man da alles auswerten könnte, ist zwar datenschutzrechtlich gesehen, nicht OK, aber für Einschränkungen ist das ein erstklassiges empfehlenswertes Tool.
    Viele Grüße!

    Die Freiheit nehme ich mir....

  4. #14
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    Interessante EU-Aktivitäten in diesem Bereich


    SAFER INTERNET
    Diskussionsforum zur Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche
    klicksafe organisiert internationale Konferenz in Warschau

    Mehr zu: E-​Learning, Europa, Internationaler Austausch, Jugendschutz, Medienkompetenz, Sonderthemen
    Ulrich Dammann
    Moderator - Administrator

  5. #15
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    Also cih war auch als Kind im schüler vz aber da war ich schon min. 16.
    Ich finde deine Kinder sind da eindeutig zu jung!!!
    Es sind ja auch schon schlimme Sachen dort passiert.

    Und für Facebook ist deine Kind wirklich viel zu jung. Wenn das unbedingt sein muss dann würde ich das nur in deiner Gesellschaft erlauben und ihm das passwort nicht verraten damit dein Kind sich nicht heimlich bei freunden oder in der schule anmelden kann.

  6. #16
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    Kindersicherung (Hardware in meinem Fall, obgleich sicher auch Softwarelösungen möglich sind).
    Portsperrung, Programmsperrung und Webseitensperrung für bestimmte Dienste im Internet, die ich als riskant einstufe oder die nur in meinem Beisein genutzt werden dürfen. Upload auf bestimmte Ports und Seiten sperren.
    Besuchte Seiten auswerten (Ich scroll die einfach durch bzw. lass die mitloggen und wenn ich Seiten finde die ich nicht kenne, dann besuche ich diese und stufe sie ggf. als gesperrt ein und unterhalte mich dann mit dem entsprechenden Kind).
    Bestimmte administrierte sichere Seiten für Kinder als sicher einstufen, auf diesen kann sich das Kind dann auch in meiner Abwesenheit bewegen.
    E-Mailfilterung nach entsprechenden Regeln in der Hardware bzw. im Postfach selbst.

    Bei Softwarelösungen sollte man immer bedenken, dass die Kids von heute nicht blöd sind. Wieso das geschützte Betriebssystem nutzen, wenn auch mit einer Knoppix CD in den Chat gegangen werden kann? Deshalb bevorzuge ich den Hardwareschutz, ist zwar deutlich teurer aber auch deutlich sicherer.
    Sicher ist nur eines, dass nichts sicher ist.

  7. #17
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    Das Problem ist ja auch dass sich Kinder, auch wenn sie aufgekärt sind, nicht viel darunter vorstellen können was im INternet passieren kann.
    Und auch trotz Internetsperren oder bestimmter Programme können die Kinds trotzdem bei ihren Freunden bestimmte Seiten besuchen.

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