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Thema: "Rechtliche Einschätzung" - durch wen?

  1. #11
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    Das Fragezeichen kann wohl getrost weg - deshalb meine Frage an Mainframer nach der Motivation.... Interessant, wie unsere Egos bisweilen an den Sachfragen vorbei agieren, nicht? ;-))

  2. #12
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    Ich war auch etwas erschrocken ob des Anwurfs, ich (oder meine Bemerkung) sei ironisch und lebensfremd. Ich danke auf jeden Fall den vielen Fachleuten, ob mit oder ohne Richterbefähigung, die wirklich gute Tipps aus der Praxis geben und auch die Kolleginnen/Kollegen aus den öffentlichen Stellen bei der Rechtsfindung unterstützen.

    Der Sänger der Gruppe BAP (kölsch für "Vater") Wolfgang Niedecken hat mal gesagt, dass "...wo Glaube, Liebe und Hoffnung fehlen nur noch der Zynismus übrig bleibt...".
    Ich weiß nicht, ob er der Urheber ist, aber ich finde, die Worte passen zu einigen Zeitgenossen.

    Ne schöne Jrooß

  3. #13
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    Zitat Zitat von Ulrich Dammann Beitrag anzeigen
    Das wäre schön, mainframer, - auch im sonstigen Leben, vom Arzt bis zur Autowerkstatt - , wenn bei jeder Aussage gleich ein "Gütesiegel" sichtbar würde, wieviel % der Aussagen des Sprechers sich als richtig erwiesen haben.
    Und würde dennoch nicht helfen.
    Denn wer sagt mir denn, dass die hochgelobte Autorität xy nicht in concreto falsch liegt / interessegebunden antwortet?

    Nein, es nützt nichts. Es bedarf immer des Mutes, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

    Aber ich verstehe durchaus, dass es ein gewisses Unbehagen gerade in diesem Forum immer wieder gibt: Wo gibt es das auch schon, dass eine staatliche Behörde ein Diskussionsforum nicht nur stellt, sondern auch mitmoderiert und zwar durch Fachleute? Das ist sehr selten, wenn nicht einzigartig. Deshalb kommt es auch immer wieder zu Anfragen von Neu-Foristen, die den Unterton haben: "Ich bitte um amtliche Bescheidung!" Als ob es hier verbindliche Auskünfte gäbe! Vielleicht muss man das klarstellen, dass es die hier nicht gibt. Hier wird diskutiert. Ansonsten müsste mindestens Herr Dammann immer auch eine Rechtsbehelfsbelehrung an seine Forenbeiträge heften: " ... gegen diesen Post können Sie innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen!" oder "Ohne Gewehr!"

    Wobei dann die Frage zu klären wäre, ob ein Volljurist im staatlichen Auftrag Rechtsauskünfte überhaupt "ohne Gewähr" erteilen darf. Ich sag mal: Geht nicht ...

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