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Thema: Veröffentlichung von Mitarbeiterdaten in Statisk

  1. #1
    Registriert seit
    29.11.2010
    Beiträge
    18

    Standard Veröffentlichung von Mitarbeiterdaten in Statisk

    Liebe Kolleg/inn/en,

    folgender Sachstand: das Controlling veröffentlicht regelmäßig Aging-Listen mit Offenen Posten. Empfängerkreis sind GF, entsprechende Abteilungsleiter, Gesellschafter.
    Seit neuestem werden den einzelnen Posten die jeweiligen Sachbearbeiter mit Namenskürzel zugefügt.
    Das ist sehr praktisch, aber ist es auch zulässig? Ist es zur Durchführung des Geschäftsbetriebes notwendig? Man könnte sich bei notwendigen Nachfragen die Namen mit etwas Mühe aus dem System holen.
    Wie wird es in anderen Firmen gehandhabt?
    Schöne Grüße und danke schon im voraus,
    Lore

  2. #2
    Registriert seit
    02.11.2009
    Beiträge
    25

    Standard

    Hallo Lore,

    warum ist denn die Zuordnung der Offenen Posten zum Sachbearbeiter wichtig und praktisch? Was ist das Ziel dieser Auswertung? Ich nehme an, Ziel ist es, sich einen Überblick über ausstehende Forderungen zu verschaffen und daraus ggf. die wirtschaftliche Situation oder die Zahlungsmoral von Geschäftspartnern abzulesen. Hierfür ist meiner Meinung nach die Zuordnung zu einem Sachbearbeiter nicht notwendig.

    Schöne Grüße zurück,
    BDSG

  3. #3
    Dozent+Auditor-Dirk Gast

    Standard

    Guten Tag

    ich empfehle eine Matrix zu erstellen, damit der Schutzgrad der personenbezogenen Daten erhöht wird, denn Kürzel sind ja bekannt.

    Für den Verschluss:
    Tabelle:
    Kennnummer | Namenskürzel | Realname


    Für die Ansicht:
    Tabelle:

    Kennnummer

  4. #4
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    Ort
    München
    Beiträge
    1.819

    Standard

    OPOS-Listen wenden sich meist an Verantwortliche, das werden die AL sein (und die
    werden die SB [welche sind da überhaupt gemeint ?] kennen) und die entscheiden
    meist über ein Vorgehen/Abwarten.

    Wobei OPOS Listen meist unzuverlässig sind: Rechnungsdatum (für Vorsteuer) bzw
    das Versanddatum (für Fälligkeit - wurde das dokumentiert?), Vollständigkeit der AR
    (war die prüfbar?), Fälligkeit (umpf), Zurückweisung (eingetragen?) u.s.w.

    Das weiß weder der SB noch der AL alleine.

    Die Summe der OPOS sagt wenig (siehe eben) und die Moral der GP ergibt sich daraus
    auch nicht. Ohne strikte Prozesse sagt das einfach nix (und die hat meist noch
    nicht mal ein großes Unternehmen an der Ecke, und da wären es mehrere SB).

    Es braucht keinen SB oder eine Kennnummer. Höchstens die Arbeitsgruppe, aber
    stets die genaue Vorgangsbezeichnung (meist Vertrags/Auftrags-Nummer).

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