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Thema: ADV: Fragen zur Gestaltung der Vereinbarung

  1. #11
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    Zitat Zitat von DTI Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn ich das Unternehmen aber darauf hinweise, habe ich etwas die Befürchtung das er in der Gestaltung der ADV über das Ziel hinausschießen kann und wir als Auftragnehmer uns selbst ins Bein schießen.
    ...
    Was sollte denn passieren? Wenn es sich um ADV handelt, müssen die entsprechenden (auch formalen) Vorgaben eingehalten werden. Für die ADV-Vereinbarungen gibt es Mustervorlagen (z. B. von der GDD oder vom RP Darmstadt), mit denen beide Beteiligten auf der sicheren Seite sind niemand übervorteilt wird.

  2. #12
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    Wenn ich das Unternehmen aber darauf hinweise, habe ich etwas die Befürchtung das er in der Gestaltung der ADV über das Ziel hinausschießen kann und wir als Auftragnehmer uns selbst ins Bein schießen.
    Ihr könnt doch den Vertrag auch selber gestalten und dem Auftraggeber als Anlage zum Service-Vertrag zur Verfügung stellen. In 90% der Fälle wird er dafür nur dankbar sein.

  3. #13
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    Zitat Zitat von bdsb Beitrag anzeigen
    Was sollte denn passieren? Wenn es sich um ADV handelt, müssen die entsprechenden (auch formalen) Vorgaben eingehalten werden. Für die ADV-Vereinbarungen gibt es Mustervorlagen (z. B. von der GDD oder vom RP Darmstadt), mit denen beide Beteiligten auf der sicheren Seite sind niemand übervorteilt wird.
    Das schon, die Vorgaben sind durch den §11 definiert. Heißt das aber das es nichts zusätzliches geben darf? Ich konnte schon ein paar ADVs lesen wo Anforderungen an uns gestellt wurden, die sich nicht unmittelbar aus dem §11 ergeben und ich eher in einem Rahmenvertrag erwartet hätte.

    Natürlich kann der Inhalt einer ADV theoretisch gemeinsam gestaltet werden. In der Praxis ist es fragwürdig ob man in der Position als Lieferant oder Dienstleister so viel Einfluss noch nehmen kann. Beispiel wäre eine ADV wo das Kontrollrecht so definiert wird, dass jederzeit ohne Vorankündigung die TOMs kontrolliert werden können. Bei ordnungsgemäßen Abwicklung der Dienstleistung ist ja auch erstmal nichts zu befürchten, es bleibt aber die Störung des Betriebs.

    @anaDSB: Den Gedanke finde ich gut! Heute morgen hatte kam der Vorschlag auch, das sowas Sinn macht!

  4. #14
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    Zitat Zitat von DTI Beitrag anzeigen
    Das schon, die Vorgaben sind durch den §11 definiert. Heißt das aber das es nichts zusätzliches geben darf? ...
    Natürlich, drauflegen kann man immer. Ich dachte, das Problem wäre eher, 'über das Ziel hinaus zu schiessen'.

  5. #15
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    Zitat Zitat von bdsb Beitrag anzeigen
    Natürlich, drauflegen kann man immer. Ich dachte, das Problem wäre eher, 'über das Ziel hinaus zu schiessen'.
    'über das Ziel hinaus zu schiessen' hatte ich mit solchen zusätzlichen Anforderungen verstanden. Wobei die Ansicht über Angemessenheit solcher Anforderung sicherlich stark auseinander gehen kann. Ich denke so eine Vertragsvolage ist eine gute Idee. Sollte der Auftraggeber sie nicht für angemessen halten kann er sie abändern und dann findet man sich irgendwo.

  6. #16
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    Hallo DTI,

    ich denke auch, dass man mit einer derartigen Vorlage auf dem richtigen Weg ist (über Detailänderungen kann man immer noch reden und diese berücksichtigen). Zum Einen sind die genannten Vorlagen 'allgemein bekannt und anerkannt', zum Anderen muss man als betrieblicher DSB das Rad auch nicht neu erfinden. Zumindest nicht jeden Tag ;-))

  7. #17
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    Zitat Zitat von bdsb Beitrag anzeigen
    Hallo DTI,

    ich denke auch, dass man mit einer derartigen Vorlage auf dem richtigen Weg ist (über Detailänderungen kann man immer noch reden und diese berücksichtigen). Zum Einen sind die genannten Vorlagen 'allgemein bekannt und anerkannt', zum Anderen muss man als betrieblicher DSB das Rad auch nicht neu erfinden. Zumindest nicht jeden Tag ;-))
    Nur intern überzeugen, das eine proaktive Haltung besser ist. *rolleyes*

  8. #18
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    Proaktiv ist nicht verkehrt, aber auch da kann man ja auf Bewährtes zurück greifen ;-)

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