Die Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Hinweise für Eingaben an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Sollten Sie keinen Mustertext finden, der Ihr Anliegen aufgreift oder mit Ihrem Anliegen bei der verantwortlichen Stelle keinen Erfolg gehabt haben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesdatenschutzbeauftragten gern für eine individuelle Beratung zur Verfügung.

Sie können sich ebenfalls an die Bundesdatenschutzbeauftragte wenden, wenn Sie der Ansicht sind, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten durch öffentliche Stellen des Bundes in Ihren Rechten verletzt worden zu sein.

Bei einer schriftlichen Beschwerde über Datenschutzverstöße sind folgende Angaben hilfreich:

  • Ihr Name und Ihre Anschrift.
  • Ihre Telefonnummer, wenn Sie auch mit einem Anruf einverstanden sind.
  • Angabe der Stelle, die Ihrer Ansicht nach Ihre personenbezogenen Daten nicht richtig behandelt hat oder die Ihnen Ihre Betroffenrechte nicht vollständig gewährt. Zur besseren Zuordnung empfiehlt sich die Angabe eines Aktenzeichens oder der Kundennummer.
  • Informationen zum Sachverhalt, über den Sie sich beschweren möchten: Welche Daten wurden unrichtig verarbeitet? Wann? Von wem? Auf welche Weise? Was haben Sie zwischenzeitlich unternommen?
  • Es empfiehlt sich, Kopien von Schreiben bzw. Stellungnahmen der Behörden beizufügen.
  • In der Regel ist es erforderlich zur Klärung der Sach- und Rechtslage eine Stellungnahme der Stelle, über die Sie sich beschweren, einzuholen. Für diesen Fall teilen Sie bitte mit, ob Sie damit einverstanden sind, dass Ihr Name und weitere erforderliche personenbezogene Daten der Stelle mitgeteilt werden dürfen.