Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Navigation und Service

Seiteninhalt

Künstliche Intelligenz: Datenschutz von Anfang an mitdenken Bonn, 29. Dezember 2025

BfDI veröffentlicht Handreichung zu Datenschutz und KI in Behörden  

Mehr erfahren

es ist ein menschlicher Kopf aus digitalen Zahlen und Symbolen abgebildet (verweist auf: Künstliche Intelligenz: Datenschutz von Anfang an mitdenken)

Informationen zu Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider

Die Bundesbeauftragte Prof. Dr. Louisa
Specht-Riemenschneider zum Thema
Cookie-Banner:
"Will der Gesetzgeber Betroffene tatsächlich effektiv und nicht nur auf dem Papier schützen, gehören Cookie-Banner, wie wir sie heute kennen, nicht nur eingeschränkt, sondern abgeschafft."

Weitere Informationen

Schwerpunkte

Aktuelles

Hier finden sich aktuelle und archivierte Meldungen der BfDI

Veranstaltungen

Termine/Veranstaltungen im Juli 2023

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          01. Juli 02. Juli
03. Juli 04. Juli 05. Juli 06. Juli 07. Juli 08. Juli 09. Juli
10. Juli 11. Juli 12. Juli 13. Juli 14. Juli 15. Juli 16. Juli
17. Juli Termine am 18. Juli

Termine am 18. Juli

  • 82. Treffen des Europäischen Datenschutzausschusses

    Centre Albert Borschette, 36 rue Froissart , B-1040 Brussels

19. Juli 20. Juli 21. Juli 22. Juli 23. Juli
24. Juli 25. Juli 26. Juli 27. Juli Termine am 28. Juli

Termine am 28. Juli

  • DSK-Klausur

    67346 Speyer

Termine am 29. Juli

Termine am 29. Juli

  • DSK-Klausur

    67346 Speyer

Termine am 30. Juli

Termine am 30. Juli

  • DSK-Klausur

    67346 Speyer

31. Juli            

Presse­mitteilungen

Künstliche Intelligenz: Datenschutz von Anfang an mitdenken

BfDI veröffentlicht Handreichung zu Datenschutz und KI in Behörden  

Elektronische Patientenakte: Datenschutz stärkt Vertrauen und Nutzung

Eine aktuelle Umfrage der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) zeigt: Die elektronische Patientenakte (ePA) ist 95 Prozent der gesetzlich Versicherten bekannt. Aktiv genutzt wird sie zurzeit jedoch nur von wenigen – darunter besonders häufig jüngere Menschen unter 40 und Menschen mit höherem Bildungsabschluss.