"Transparenz sollte Grundsatz sein, nicht Ausnahme"
Interview des Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit mit ZEIT ONLINE vom 18.4.2013
Jeder kann Akten der Behörden einsehen. Das Informationsfreiheitsgesetz ist ein Erfolg, sagt Peter Schaar. Doch kennt es zu viele Ausnahmen.
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Hat der Staat eine eigene Privatsphäre?
Essay von Peter Schaar veröffentlicht in "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ 15–16/2013) am 08.04.2013
Mehr Transparenz ist auch für den Staat eine Chance: Wenn er aktive Informationspolitik betreibt, kann aus der düsteren, "transparenzfesten Informationsburg" durchaus ein transparenter, heller Glasbau werden, meint der Bundesbeauftragte für die Informationsfreiheit Peter Schaar in seinem Essay. Dieser Essay wurde in einer unter dem Titel "Transparenz und Privatsphäre" erschienen Zeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.
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Verwaltungstransparenz ist keine Beleidigung
Gastkommentar von Peter Schaar im Behörden Spiegel, Nr. 1, 29. Jahrgang, Januar 2013
In diesem Beitrag setzt sich der Bundesbeauftragte für die Informationsfreiheit Peter Schaar kritisch mit dem zuvor unter dem Titel "Wider den Fetisch der Transparenz" erschienenen Kommentar von Göttrik Wewer (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern a.D.) auseinander. Gegenstand des Meinungsaustauschs ist das Hamburger Transparenzgesetz, das im Oktober 2012 in Kraft getreten war.
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