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Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit


Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

„Datenschutz für die Informationsgesellschaft.“

Diesem Credo folgt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar in seiner täglichen Arbeit.










Peter Schaar wurde 1954 in Berlin geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Der Deutsche Bundestag wählte Peter Schaar auf Vorschlag der Bundesregierung am 17. Dezember 2003 zum Bundesbeauftragten für den Datenschutz. Mit Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes am 1. Januar 2006 wurde sein Amt ergänzt zum Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. In diesem Amt wurde er am 26. November 2008 vom Deutschen Bundestag für weitere fünf Jahre bestätigt.

Der diplomierte Volkswirt Schaar arbeitete zunächst in verschiedenen Verwendungen im Verwaltungsdienst der Freien und Hansestadt Hamburg bevor er 1986 die Leitung eines Referats beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz übernahm. Bis 2002 bekleidete er dort das Amt des stellvertretenden Dienststellenleiters und engagierte sich zuletzt als Mitglied der Begleitkommission zur Modernisierung des Datenschutzrechts. Am 1. November 2002 wechselte er in die Privatwirtschaft und gründete ein Datenschutzberatungsunternehmen, das er bis Oktober 2003 als Geschäftsführer leitete.

Für sein Buch Das Ende der Privatsphäre erhielt Schaar 2008 den Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung Das politische Buch. Zudem unterrichtet er als Lehrbeauftragter an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg und engagiert sich in der Humanistischen Union.


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